Lohnt sich das Fahren?
Für jede Stunde der nächsten 14 Tage steht hier, ob sich das Rausfahren lohnt. Du legst fest, für welche Orte.
Was die Farben bedeuten
Jede Stunde bekommt eine Bewertung von 0 bis 100. Niederschlag, Böen, Kälte, Hitze, Sicht und Nebelneigung ziehen ab; daraus wird eine Farbe.
- gutBewertung ab 80, nichts spricht dagegen
- geht soBewertung 65 bis 79, fahrbar, aber mit Abstrichen
- lieber nichtBewertung unter 65, nass, kalt, stürmisch oder glatt
Zusammenhängende gute Stunden fasst die Seite zu Fahrfenstern zusammen und schreibt zu jedem dazu, woran es hängt: Regen, Böen, Dunkelheit.
Was auf dem Motorrad zählt
Sechs Grad Luft fühlen sich bei Tempo 80 an wie knapp unter null. Diese gefühlte Temperatur steht auf jeder Stundenkachel direkt unter dem Messwert, weil sie darüber entscheidet, welche Handschuhe mitkommen.
In die Bewertung gehen Böen ein statt des mittleren Winds. Und gefrierender Regen, Hagel, Reifglätte am Boden oder Sturmböen setzen die Bewertung auf null, egal wie freundlich der Rest der Stunde aussieht.
Woher die Bewertung kommt
Ob eine Stunde fahrbar ist, entscheidet Code mit festen Regeln, kein Sprachmodell. Ein Modell schreibt nur die zwei Sätze Zusammenfassung, und dessen Zahlen werden gegen die Daten geprüft, bevor sie jemand zu sehen bekommt.
Die Wetterdaten kommen von Open-Meteo. Jede einzelne Stunde wird vor der Bewertung geprüft; was unvollständig ist, fliegt raus, statt als „perfekte Fahrzeit“ durchzurutschen.
Wozu ein Konto
Damit du deine Orte wiederfindest, auf jedem Gerät und mit eigenen Namen. Gespeichert werden dafür deine E-Mail-Adresse und ein Passwort-Hash. Analyse oder Tracking gibt es nicht, und außer dem Anmelde-Cookie setzt die Seite keine Cookies.
Export und Löschung stehen in den Kontoeinstellungen und wirken sofort.